HundeGalerieSchildkrötenKoiteichKontaktDortmunder ApellQualzucht



279869
Besucher seit 02/2005
Zur Zeit
 User online 1



2005 © K.Ehret
Sitemap

Begleithundeprüfung

Die Begleithundeprüfung ist in Deutschland Voraussetzung für die meisten anderen Hundesportarten.

A) Begleithundeprüfung auf einem Übungsplatz


Gesamtpunktzahl 60
Jede Einzelübung beginnt und endet mit der Grundstellung. Der Hund sitzt auf der linken Seite gerade neben seinem HF mit dem rechten Schulterblatt in Kniehöhe. Das Einnehmen der Grundstellung ist zu Beginn jeder Übung nur einmal erlaubt. In der Grundstellung steht der Hundeführer in sportlicher Haltung. Eine Grätschstellung ist nicht erlaubt. Die Endgrundstellung der vorhergehenden Übung kann als Ausgangsgrundstellung der folgenden Übung verwendet werden. Körperhilfen des HF sind nicht gestattet, werden sie angewandt, erfolgt Punktabzug. Das Mitführen von Triebmitteln oder Spielgegenständen ist nicht gestattet. Kann ein HF aufgrund körperlicher Behinderung einen Übungsteil nicht korrekt ausführen, so hat er dies vor Beginn der Prüfung dem LR mitzuteilen. Läßt eine Behinderung des HF das Führen des Hundes an der linken Seite des HF nicht zu, so darf der Hund analog an der rechten Seite geführt werden. Der LR gibt die Anweisungen zu Beginn einer Übung. Alles Weitere, wie Wendungen, Halt, Wechsel der Gangarten usw. wird ohne Anweisung des LR ausgeführt. Es ist jedoch de HF gestattet, diese Anweisungen vom LR zu erfragen. Das Loben des Hundes ist nach jeder beendeten Übung erlaubt. Danach kann der Hundeführer eine neue Grundstellung einnehmen. Zwischen Lob und Neubeginn ist ein deutlicher Zeitabstand ( ca. 3 Sekunden ) einzuhalten. Zwischen den Übungen muß der Hund bei Fuß geführt werden.
Halsbandpflicht/ Mitführen der Führleine
Aus versicherungstechnischen Gründen hat der Hundeführer während des gesamten Prüfungsablaufes eine Führleine mitzuführen. Dies schließt ein, dass der Hund entweder auch ständig das Halsband oder alternativ das Brustgeschirr tragen muß. Es sind handelsübliche Halsbänder und auch das Brustgeschirr gestattet. Verboten sind Halsbänder mit Stacheln, Krallen, Haken oder solche, an denen Elektroreizgeräteoder deren Attrappen angebracht sind bzw. Brustgeschirr mit zusätzlichen Schnallungen.

1. Leinenführigkeit
2. Freifolgen


3. Sitz aus der Bewegung

4. Ablegen in Verbindung mit Herankommen

5. Ablegen des Hundes unter Ablenkung